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News und Stories 10News und Stories 24. Juni 2009: Staatsverschuldung weiter zurück Die Staatsverschuldung treibt uns langsam in den Ruin, wenn nicht bald etwas passiert. Nur was soll passieren? Guter Rat ist teuer.Heute hat die Bundesregierung den Entwurf für den Bundeshaushalt 2010 beschlossen. Die Staatsver-schuldung stieg innerhalb der letzten 10 Jahren von knapp € 1.200 Mrd. Euro auf über 1.640 Mrd. Euro. Für 2009 wird mit einer Neuverschuldung von ca. 80 Mrd. Euro gerechnet (Konjunkturpakete). Eine tragfähige Haushaltspolitik ist so nicht möglich.Wer und wie soll das jemals zurückbezahlt werden? Die Steuerschraube kann nicht so fest angezogen werden um diese Schulden jemals wieder los zu werden. Dabei spricht die Bundesregierung von künftigen Steuerentlastungen für die Bundesbürger. Wenn mir das jemand erklären kann, wie das funktionieren kann, dann soll mir eine E-mail schicken.Aber eine Möglichkeit gibt es doch!!! Es muss nur mehr Geld gedruckt werden und unter die Leute gebracht werden. Ist doch ganz einfach, oder? Die Bargeldmenge muss ausgeweitet werden.Bei einer hohen Staatsverschuldung besteht für die Regierungen häufig der Anreiz das Zinsniveau künstlich niedrig zu halten und Zusatzeinnahmen durch die Ausweitung der Bargeldmenge zu schaffen.Vorsicht: Beide Maßnahmen führen zur Inflation. Oft enden solche Situationen in einer Hyperinflation und demzufolge in einer Währungsreform. Zweistellige Inflationsraten sind durchaus denkbar.Siehe Bericht von Prof. Max OtteWohl denen die Immobilien finanziert haben. Diese Menschen sind aus dem Schneider, denn die Schulden werden genauso abgewertet wie das Bargeld. zurück zur Übersicht 26beachten Sie bitte auch die Websites unserer befreundeten Firmen News und Stories Immobilienübersicht |